5 Gründe, warum du als Heilpraktiker einen Ratgeber schreiben solltest

Du wolltest schon immer mal einen Ratgeber schreiben? 

Dann mach es jetzt: Nutze deinen eigenen Ratgeber als Teil deiner Unternehmensstrategie

Positioniere dich damit als Experte auf deinem Gebiet und ziehe die Patient*innen und Klient*innen an, denen du mit deinem Fachwissen helfen kannst. 

Wahrscheinlich wirst du jetzt einwenden: Ich hab doch eh schon genug zu tun und weiß kaum, wie ich meinen beruflichen und privaten Alltag bewältigen soll. Wie soll ich da noch Zeit finden, um ein Buch zu schreiben?

Denk mal drüber nach: Wie machst du im Moment Werbung? Pressemitteilungen schreiben. Vorträge anbieten, Flyer verteilen oder Beiträge auf Social-Media-Kanälen teilen? Und wie viel Erfolg hast du mit diesen Marketing-Maßnahmen? 

Und jetzt stell dir vor: Du nutzt diese Zeit, um dein eigenes Buch zu schreiben und investierst damit in ein nachhaltiges und effektives Marketing!

Mit einem eigenen Ratgeber positionierst du dich als Expert*in auf deinem Fachgebiet und kannst vielen Menschen bei der Lösung ihrer gesundheitlichen, persönlichen oder beruflichen Probleme helfen. 

1. Mit einem Ratgeber Expertise aufbauen

Wenn du die Wahl hast, zu einer Heilpraktiker*in, der oder die ein Buch geschrieben hat oder zu einer Therapeut*in ohne Buch – zu wem würdest du gehen?

Wahrscheinlich geht es dir wie vielen anderen: Du traust der Heilpraktiker*in mit dem veröffentlichten Buch mehr Wissen und Erfahrung zu. 

Und genau dieses Denken, kannst du dir zu Nutze machen. Menschen, die ein Buch veröffentlicht haben, werden automatisch als Experten auf ihrem Gebiet wahrgenommen

Mit einem Buch kannst du bei deinen bestehenden Patient*innen die Bindung verstärken und bei neuen Patient*innen Vertrauen aufbauen. Außerdem wirst du durch das Buch genau die Patient*innen anziehen, die zu dir und deinem Behandlungsschwerpunkt passen. 

2. Passives Einkommen 

Der Umsatzanteil der Ratgeber Bücher im Buchhandel lag im Jahr 2020 bei knapp 40 %. Davon etwas mehr als die Hälfte im Bereich Lebenshilfe und Alltag und der Rest sind Gesundheitsratgeber. 

Du kannst mit einem eigenen Buch Geld verdienen!

Je weniger Konkurrenz dein Thema hat, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass du dein Buch erfolgreich verkaufen kannst. 

Wenn du schon Online-Kurse anbietest, kann dein eigener Ratgeber eine sinnvolle Ergänzung deines Angebots und deiner Marketing-Strategie sein. 

3. Mehr Sichtbarkeit

Gerade für Menschen, die im Gesundheitssektor arbeiten, ist es oft nicht einfach, sichtbar zu werden. 

Für Heilberufler steht das Helfen im Vordergrund. 

Offensives Marketing liegt ihnen oft gar nicht. Gute Werbemöglichkeiten wie Facebook, Instagram & Co. sind ihnen oft nicht geheuer, weil sie sich dort zeigen müssen. 

Ein eigener Ratgeber macht dich ganz einfach sichtbar: Viele Leser des Buches (oder vielleicht sogar mehrerer Bücher) werden auch deine Webseite ansehen und vielleicht zu neuen Patient*innen werden oder dich weiterempfehlen. 

Lokale Medien wie die Tageszeitung, das kostenlose Wochenblatt oder der regionale Radiosender stellen gerne Bücher vor. 

4. Du kannst mit einem Ratgeber vielen Menschen helfen

Wie viele Patient*innen kannst du in deiner Praxis behandeln?

Mit einem Buch erreichst du sehr viel mehr Menschen und kannst Ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen

Wenn die Leser*innen sich erfolgreich mit deinen Tipps und Tricks aus deinem Buch selbst helfen konnten, dann werden Sie dich bei Problemen, die sie selbst nicht lösen können, um Hilfe bitten und zu dir in die Praxis kommen. 

Bring dein Herzensthema in die Welt und helfe damit vielen Menschen!

5. Warum gerade JETZT der richtige Zeitpunkt ist!

Wenn nicht jetzt, wann wäre dann der perfekte Moment?

Warte nicht darauf, dass der perfekte Moment irgendwann kommt, sondern schreib JETZT dein Buch!

Wahrscheinlich denkst du jetzt: Das Wissen, das ich habe und wie ich meine Patient*innen behandle, das ist doch nichts Besonderes, das machen viele andere doch auch. 

Es gibt sicher viele Heilpraktiker*innen mit den gleichen Therapiemethoden und Behandlungsschwerpunkten. Aber: Niemand behandelt seine Patient*innen so wie DU.

Und mit einem Ratgeber zeigst du, du das du deine Patient*innen mit ihrem Problem verstehst und ernst nimmst. Außerdem zeigst du, dass du dein Wissen auch verständlich vermitteln kannst. Für deine Patient*innen ist das enorm wichtig. 

Sei selbstbewusst und schreib DEIN Ratgeber-Buch, so wie nur DU es kannst!

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