Korrektorat

Korrektorat: mehr Erfolg mit deinen Texten

Wer schreibt, macht Fehler. Das bleibt nicht aus. Ein Text mit Fehlern liest sich nicht flüssig. Leser bekommen einen schlechten Eindruck, weil sie von der äußeren Form des Textes auf den Inhalt schließen.

Es ist peinlich, wenn ein aufwendig gestalteter Flyer gedruckt ist und dann ein Rechtschreibfehler gefunden wird. Du denkst jetzt vielleicht: Für Texte im Internet gilt das nicht, da darf sich ruhig mal ein Fehler einschleichen. Auch bei Online-Texten zählt der erste gute Eindruck. Finden Leser schon im ersten Absatz eines Online-Textes einen Fehler, dann lesen sie nicht weiter. Es kommt der Eindruck auf, wer so schlampig seine Waren beschreibt, wird im Service wahrscheinlich nicht besser sein.

Ein Korrektorat hätte verhindert, dass du eine schlechte Note für deine Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit bekommen hast oder dass deine Website nicht gut verkauft oder dass dein E-Book nicht gelesen wird.

Ein gutes Korrektorat kann also einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg deines Webseiten-Textes, deines Buches, deiner Bachelorarbeit oder deiner Pressemitteilung beitragen.

Was ist ein Korrektorat?

Das Korrektorat ist die Prüfung von Texten in Hinblick auf die sprachliche Gestaltung. Eine inhaltliche Prüfung findet nicht statt. Der Korrektor überprüft Texte auf:

  • Rechtschreibung
  • Zeichensetzung
  • Grammatik

Warum du dir für deinen Erfolg ein professionelles Korrektorat leisten solltest

Gut geschriebene Texte lassen sich angenehm lesen und vermitteln von Anfang an ein positives Gefühl. Stolpert man beim Lesen immer wieder über Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler hemmt das den Lesefluss. Das löst beim Leser Ärger und im schlimmsten Fall Langeweile aus. Diese Gefühle beim Leser sind schnell auf den Autor übertragen.

Es gibt gute Gründe, warum du ein professionelles Korrektorat für deine Texte in Auftrag geben solltest:

Du findest eigene Fehler nicht, weil du den Text schon fast auswendig kennst

Du kannst natürlich deinen Text oder dein Buch selber Korrektur lesen. Wahrscheinlich bist du aber betriebsblind. Da du den Text kennst und schon oft gelesen hast, fallen dir selbst grobe Fehler nicht mehr auf.

Bei wichtigen Texten solltest du dir immer ein professionelles Korrektorat leisten!

Du verlässt dich auf ein Korrekturprogramm

Ich höre sehr oft den Satz: „Ich habe ein gutes Rechtschreibprogramm. Das lasse ich über den Text laufen.“

Klar, ein Korrektur-Programm findet viele Fehler in Texten. Du solltest dich aber auf keinen Fall auf die Rechtschreibprüfung verlassen. Denn das kann gehörig schief gehen: Ein Korrektur-Programm findet nicht alle Fehler!

Eine Software versteht eben nicht den Sinn deines Textes und erkennt daher viele Fehler nicht, die zum Beispiel durch vergessene Leerzeichen, falsche Groß- und Klein-Schreibung sowie durch unpassende Wortwahl entstehen.

Ein Beispiel:

Meine Augen Tränen, ich habe Heuschnupfen.“

Wenn du den Satz liest, siehst du direkt, dass es „tränen“ heißen muss. Das ergibt sich aus dem inhaltlichen Zusammenhang. Rechtschreibprogramme kennen das Wort „Tränen“ und melden es nicht als Fehler, da die Software den inhaltlichen Zusammenhang nicht erkennen kann.

Für einen ersten Check deines Textes, bei dem du grobe Fehler rausfiltern möchtest, kannst du ein Korrektur-Programm auf jeden Fall nutzen. Im zweiten Schritt sollte ein Text auf jeden Fall noch von dir oder Kolleg*innen oder Freund*innen Korrektur gelesen werden. Und wenn ein Text besonders wichtig ist, zum Beispiel ein Verkaufstext oder eine Bachelorarbeit, dann solltest du auf jeden Fall ein professionelles Korrektorat beauftragen.

Bist du dir sicher, dass du die deutsche Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik sicher beherrscht?

Klar, wir alle haben Deutsch in der Schule gelernt. Aber mal ehrlich: Wie viel ist davon bei dir hängen geblieben?

Weißt du, wann es „das“ und wann „dass“ heißt? Bei meinen Korrekturarbeiten stelle ich immer wieder fest, dass viele den Unterschied nicht kennen. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, kannst du den Unterschied zwischen das und dass in meinem Blogbeitrag nachlesen.

Weißt du, ob es „des weiteren“, „des Weiteren“, oder „desweiteren“ heißt?

Ich verrate es dir: Die korrekte Schreibweise ist „des Weiteren“.

Wenn du selber Korrektur liest, solltest du dir unbedingt einen Duden anschaffen. Um auf Nummer sicherzugehen, frag lieber jemanden, der sich damit auskennt.

Deine Texte sollen dich erfolgreich machen

Wie kann ein Text dich erfolgreich machen? Die Note deiner Bachelor- oder Masterarbeit kann für deinen weiteren beruflichen Erfolg entscheidend sein. Du möchtest ein Sach- oder Fachbuch oder einen Ratgeber schreiben, um dir Expertise aufzubauen. Deine Texte sollen deine Produkte verkaufen. Es gibt viele Möglichkeiten, wo ein guter Text entscheidend zu deinem Erfolg beitragen kann.

Gerade in diesen Fällen solltest du nichts dem Zufall überlassen und dich nicht auf dich selbst, Freunde oder ein Korrektur-Programm verlassen.

Tipps zum Korrekturlesen

5 Tipps für ein gutes Korrektorat

Lies dir deinen Text laut vor

So fallen dir Rechtschreibfehler besser auf.

Und auch beim Text-Rhythmus fallen dir Fehler auf (z. B. wenn ein Komma fehlt und dann eine Pause im Satz fehlt).

Auch fällt dir eher auf, ob dein Text monoton klingt, ob du viele lange oder viele Kurze Sätze hast.

Dir fällt auf, wo du besser einen Absatz machst.

Wenn du am Satzende schon den Anfang des Satzes nicht mehr weißt, ist der Satz zu lang oder zu verschachtelt.

Schau einmal, wo du ein Komma durch einen Punkt ersetzen kannst.

Übrigens: Wusstest du, dass du dir in Word deinen Text laut vorlesen lassen kannst?

Schriftart und -größe ändern

Wenn du deinen Text am Bildschirm Korrektur lesen möchtest, kann es hilfreich sein, die Schriftgröße oder die Schriftart zu ändern. Wenn du nämlich schon lange an deinem Text arbeitest, kennst du ihn bestimmt schon fast auswendig. In einer anderen Schriftart oder Schriftgröße überlistest du dein Gehirn und entdeckst Fehler besser.

Druck deinen Text aus

Du sitzt vielleicht schon viele Stunden am Bildschirm und bearbeitest deinen Text. Dann kann es sein, dass dir Fehler gar nicht mehr auffallen. Da hilft es, den Text auszudrucken und auf dem Papier zu korrigieren.

Plane auf jeden Fall mindestens zwei Durchläufe ein

Einmal den kompletten Text laut durchlesen und auf Grammatik und Text-Rhythmus achten.

Dann wirklich Wort für Wort lesen, ohne auf den Sinn zu achten.

Tipp: Rückwärtslesen! Also von hinten nach vorne, dann klappt es sogar noch besser. Weil die Sätze keinen Sinn mehr ergeben, fallen Rechtschreibfehler schneller auf.

Lass den Text über Nacht liegen

Das mache ich mit all meinen Texten, egal ob es Texte für meinen eigenen Blog sind oder Auftragstexte.

Und das solltest du auch tun, wenn es zeitlich möglich ist.

Mit ein bisschen zeitlichem Abstand fallen dir Fehler leichter auf und die Korrektur geht schneller und besser.

Für welche Texte lohnt sich ein Korrektorat?    

  • Für alle Texte, die online oder im Print veröffentlicht werden sollen.
  • Für alle Texte, bei denen du benotest oder geprüft wirst.
  • Für wissenschaftliche Texte, die in Fachmedien veröffentlicht werden sollten.
  • Für alle Texte, mit denen du etwas verkaufen möchtest.
  • Für die Texte von Gesundheitsanbietern und Heilberufen, weil es hier besonders auf Sorgfalt ankommt.

Was kostet ein Korrektorat?

Die Preise für ein Korrektorat sind sehr unterschiedlich. Es kommt sehr auf die Expertise des Anbieters und die Art des Textes an.

Üblich sind Stundenpreise oder Preise pro Normseite.

Es ist oft nicht möglich, vorab einzuschätzen, wie viel Stunden man für ein Text-Korrektorat brauchen wird. Daher rechnen viele pro Normseite ab.

Was ist eine Normseite?

Eine Normseite besteht aus 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen. Das sind etwa 270 – 330 Wörter pro Normseite.

Die Abrechnung pro Normseite hat den Vorteil, dass du vorher abschätzen kannst, wie teuer das Korrektorat werden wird. Du erlebst keine Überraschungen, wie es bei der Abrechnung pro Stunde leicht mal passieren kann.

Warum die Kombination von Korrektorat und Lektorat unschlagbar ist

Das Korrektorat überprüft den Text nur auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik.

Ein Lektorat geht noch einen Schritt weiter als das Korrektorat und überprüft den Text zusätzlich in Bezug auf Sprache und Inhalt.

  • Ein Lektor achtet darauf, ob der Text eine übersichtliche Struktur hat und verständlich ist.
  • Überflüssige Füllwörter, die den Text unnötig aufblähen, werden entfernt.
  • Verwendest du immer wieder gleiche Wörter, ersetzt ein Lektor diese durch Synonyme.
  • Umgangssprachliche Formulierungen werden aus Sach- und Fachtexten entfernt.
  • Fehlende Zusammenhänge zwischen Sätzen oder Absätzen werden hergestellt. Dazu nimmt der Lektor entweder Ergänzungen im Text vor oder bringt einzelne Textpassagen in eine andere Reihenfolge.
  • Ein Lektor achtet auf einheitliche Schreibweisen von Bezeichnungen, Fachausdrücken und Abkürzungen.

Bei einem Lektorat ist es besonders wichtig, dass der Lektor sich im Fachgebiet auskennt. Ansonsten könnte durch Umformulierungen der Sinn des Textes verloren gehen.

Wenn du nicht so geübt im Schreiben bist oder vielleicht das erste Mal einen Blogartikel, ein E-Book, ein Sach-oder Fachbuch oder einen Ratgeber schreibst – dann solltest du deinen Text korrigieren und lektorieren lassen.

Damit du mit deinem Text auch ein Ziel erreichst!

Kennst du schon meine Textpolitur?

Ich poliere deinen Text auf Hochglanz.

Welche Erfahrungen hast du mit dem Korrekturlesen deiner Texte gemacht? Erzähl mir gerne in den Kommentaren davon.

Du hast Fragen zum Korrektorat? Dann melde dich gerne bei mir.

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